Polfilter simulieren

Heute mal ein Photoshop-Tip für knackige Urlaubsfotos. Vielleicht wollt Ihr eure Fotos vom letzten Urlaub ja auch so bunt und frisch erscheinen lassen, wie ihr euch damals sicher gefühlt habt 🙂

Fotografen nutzen für solche Zwecke gerne einen Polfilter auf dem Objektiv. Der wird u.a. eingesetzt, um das Blau des Himmels und die Wolkenzeichnung zu verstärken, bzw. zu verbessern. Viele Filter, die in der analogen Fotografie eingesetzt wurden, lassen sich digital recht gut simulieren, so auch der Polfilter.

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Realistische Schatten – die unendliche Geschichte

Der Ebeneneffekt „Schlagschatten“ tut in vielen Fällen gute Dienste. Aber oft genug lässt er sich nicht vernünftig einsetzen, weil er einfach unrealistisch aussieht. Mit einem kleinen Trick kann man ihn aber dennoch gut verwenden.  „Realistische Schatten – die unendliche Geschichte“ weiterlesen

Indesign: Text einpassen über Wortabstände

Oft muss vorhandener Text in eine bestimmte Rahmengröße passen. Aus meinen InDesign-Schulungen weiss ich, dass die meisten Anwender dann versuchen, mithilfe der Unterschneidungen, also der Abstände zwischen den Buchstaben, den Text einzupassen.

Eine andere Herangehensweise ist das Anpassen der Wortabstände. Dazu drückt ihr die Tastenkombi Befehlstaste-ALT-Shift-J (Windows: CTRL-ALT-Shift-J). Dann erhaltet ihr folgendes Dialogfeld:  „Indesign: Text einpassen über Wortabstände“ weiterlesen

Standards für Text- und Grafikrahmen

Ihr zieht mit dem Text-Werkzeug einen Textrahmen auf. Warum sieht der so aus, wie er aussieht?

InDesign greift dabei auf ein Objektformat zurück, das jedes neue InDesign-Dokument automatisch besitzt, nämlich [Einfacher Textrahmen]. Dieses Format könnt ihr jederzeit ändern. So könnt ihr beispielsweise die Standardschrift und -schriftgröße bestimmen, mit der in diesem Rahmen Text dargestellt wird. Oder ihr könnt die Anzahl der Spalten definieren, den Textumfluss und vieles mehr.

Wenn ihr das in einem neuen Indesign-Dokument festlegt und dieses dann als Vorlage abspeichert, könnt ihr jederzeit bei weiteren neuen Dokumenten darauf zurückgreifen. Und ihr könnt die Definition des „Einfachen Textrahmens“ aus der Vorlage in ein anderes Dokument laden!

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Cool oder? Spart jedenfalls viel Zeit.

Neues Video-Training bei CHIP Academy

Seit heute ist das neue Portal CHIP Academy online. Unter der Webadresse https://www.chip.academy/ bietet die CHIP Video-Trainings zu aktuellen Themen für vergleichsweise kleines Geld an.

Auch ich konnte dazu beitragen, Ihr findet unter Chip Academy mein fast 3-stündiges Online-Training zur aktuellen Version von Photoshop Elements 14. Da gibt´s natürlich einen Überblick über das Programm, Tips & Tricks zur Verbesserung der Bildqualität, sowie zum Aufhübschen von Porträtfotos, Entfernen störender Elemente und wie man Bildinhalte verändert.

Schaut doch mal rein!

Bis zum nächsten Mal

Sreensizes und Displaygrößen

Heute mal ein Tip, der alle Layouter interessieren dürfte, die für mobile Geräte designen – egal ob es sich um responsive Webseiten, digitale Magazine oder Ebooks handelt.

Welche Displaygrößen muss ich berücksichtigen? Welche gibt es überhaupt und welche werden am meisten genutzt? Dazu gibt es eine recht informative Seite der W3CSchools: http://www.w3schools.com/browsers/browsers_display.asp über die Browser-Nutzung. Die Statistiken sind aufgeschlüsselt nach Displaygrössen, Betriebssystem und Browsertyp.

Ebenfalls interessante und brauchbare Werte liefert die Webseite http://screensiz.es/ Hier gibt es zusätzlich noch interessante Infos zu Pixeldichten und Seitenverhältnissen.

Viel Spaß beim Layouten!

Mehr Platz auf der InDesign-Zeichenfläche

Heute beginnen wir mal mit einem Tip zu InDesign.

Wenn ihr Layouts entwickelt, habt ihr euch vielleicht auch schon mal gewünscht, die Montagefläche wäre nicht nur seitlich, sondern auch nach oben hin etwas großzügiger bemessen. Standardmäßig gibt´s da nur einen mickrigen Inch Platz.

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… it´s been a long way …

hier sind ein paar Daten und warum ich jetzt doch beim Bloggen gelandet bin 🙂

Seit ich mir 1987 meinen ersten PC gekauft habe,  hat sich ziemlich viel in der Medien-Branche verändert. Nicht nur, dass ich mit fast jedem Programm, das heute zu den Standards im Publishing gehört, seit der allerersten Version gearbeitet habe. Das waren der Ventura Publisher, damals noch unter der GEM-Oberfläche, Pagemaker 1.0, Windows 3.1, Illustrator 88 über einen Macintosh SE30, Mac FX, Quark XPress, Freehand bis hin zu Photoshop 0.87 (… ich gehöre zu den ersten 200 Photoshop-Anwendern weltweit 🙂  ) und schließlich InDesign.

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